Montag, 20. Februar 2017

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Im Moment bin ich süchtig nach Keri Smith's Wreck This Journal. Es ist mein zweites, was ich mache. Das erste habe ich 2009 angefangen. Es macht einfach wieder solchen Spaß, dass es die Kreativität anregt, in dem die Anweisungen da sind, aber diese auch gleichzeitig interpretiert werden können.

Einfach mit Farben spielen, einfach den Kopf abschalten und einfach drauf los.









Montag, 13. Februar 2017

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Der Tag gestern war gemütlich. Es war außerdem 12von12 - Tag! Aber leider habe ich es wieder nicht geschafft, 12 Bilder zu machen. Aber was will man erwarten, wenn der Tag einfach gemütlich ist. Außer einem kleinen Spaziergang, um Brötchen und Kuchen beim Bäcker zu holen, habe ich das Haus nicht verlassen. Ich habe viel gelesen, A Little Life von Hanya Yanahigara ist meine aktuelle Lektüre, da ich gerade vorlesungsfreie Zeit habe. Für die Hausarbeit habe ich bisher nur Bücher und Aufsätze heraus gesucht. Mal sehen, wie es da weiter geht. An solchen Tagen mache ich mir nicht viele Gedanken um irgendetwas. Keine großen Themen wirren mir im Kopf herum.
Abends habe ich noch die Woche im Bullet Journal geplant. Auch, wenn vorher planen manchmal nicht das Beste ist.

Einfach verdrängen, was auf der Seele liegt.
Morgen sieht es wieder anders aus.









Freitag, 1. Juli 2016

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Endlich habe ich wieder einen Laptop, mit dem ich arbeiten kann. Der nur mir gehört, der mir nicht mehr zeitweilig weg genommen wird und auf dem sich mein gesamtes Internetspinnweben den Mittelpunkt hat. Es ist ein wunderbares Gefühl. Endlich nicht mehr Dateien hin- und her zu schieben, ständig die externe Festplatte am PC hängen zu haben und Ordner "Sicherung Laptop 3" anzulegen. Hoffentlich bleibt das so eine Weile.

Mit dem heutigen Tag, dem 1. Juli 2016, beginnen nun auch meine 30-day-Challenges. Heute begann es mit dem ertsten Kranich, nachdem ich gestern erst einmal wieder üben musste, wie das geht.
Mit dem ersten Kranich heute morgen war ich aufgeregt und motiviert es zu machen. Die Seite vorsichtig aus der alten FLOW herausgetrennt, zum Quadrat geschnitten und vorsichtig und sorgfältig gefaltet. Darauf achtend, ob auch ein schönes Muster für den Kranich entstehen würde. 
Morgen wird es bestimmt noch genau so sein. Diese Aufregung, dass man nicht schnell genug weiter machen kann. Dass es pro Tag nur einen geben soll. Die auch nicht im Voraus gemacht werden sollen, sondern am Tag einen Kranich zu machen und dabei die Erfahrungen und Gefühle aufzuschreiben. Wie ich mich kenne, wird es ab einem Punkt schwerer und ich verliere die Lust. Dieses Mal nicht! Es geht um das Thema Aufmerksamkeit und Selbst-Liebe und Selbst-Wahrnehmung. Das Leben so zu gestalten, wie man es möchte. Nicht aus Faulheit etwas zu machen, was doch eigentlich wichtig wäre. Bewusste Entscheidungen zu treffen. Auch, wenn ein Tag sich nur auf der Couch oder im Bett abspielt, nur in einem Buch versunken, oder so etwas ähnliches. Die bewusste Entscheidung dabei ist wichtig. Wenn es sich für den Moment richtig anfühlt. Denn, jeder braucht das. Solange anschließend keine Vorwürfe gegen einen selber kommen. Das ist nicht Sinn und Zweck des Ganzen.
mehr lesen. mehr fotografieren. mehr schreiben. mehr aktiv sein. mehr sehen. mehr erleben. mehr meer. mehr riechen. mehr waten. mehr geduld. mehr genießen. mehr tee. mehr wissen. mehr machen. mehr lernen. mehr kreativität. mehr bewusst. mehr realität. mehr spielen. mehr widersprüche. mehr: alles.

Was ich im Moment lese:

Kafka am Strand - Harui Murakami


und ich genieße es, mich wieder in den Wörtern der Seiten zu verlieren.

Sonntag, 9. August 2015

#istillshootfilm

Ich bin noch da. Mittlerweile sind auch die ersten 20 Filme entwickelt worden und die Ergebnisse können sich sehen lassen. Alles bisher mit der Canon A1, aber das wird sich noch ändern. Ersteinmal langsam herantasten, wie die Kamera reagiert- einfach auf alles. Auf Licht, auf Schatten, auf Schnelligkeit, auf Fokus und Schärfe, was letztendlich gedruckt gut aussieht, mit welchen Effekten gespielt werden kann.
Ich werde euch mitnehmen in das Abenteuer. Große Fotostrecken werde ich euch ersparen, sie werden gestückelt gezeigt.





Montag, 1. Juni 2015

wie man mir meinen Tag versauen kann, Teil I

Wie man mir den Tag versauen kann? Nach dem ich in einem DM Markt doch letztendlich 2 DM Paradiso Filme ergattern konnte, teilte die Verkäuferin mir mit, dass die Produktion eingestellt wird und nur noch die Markenfilme angeboten werden. WAAAS? Ich bin danach schnell ins Auto und habe die letzten DM Märkte abgeklappert. Ohne Erfolg. Nun sitze ich da, mit meinen zwei Filmen und muss 2 Wochen auf Nachschub warten, da ich dann heute über das Internet bestellen musste. Na super. Soll mir das etwas sagen, dass kurz nachdem ich endlich mit Analogfotografie anfangen habe, die DM Filme nicht mehr produziert werden? Ich verstehe es nicht. Somit ist die letzte Marke an Drogeriemarken nun auch ausgestorben. Was bleibt sind die teuren Filme, die teuer sind, zwar auch besser, versteht mich nicht falsch, aber für mich kaum erschwinglich sind und mein Hobby nun doch sehr einschränken. Es macht doch keinen Spaß, wenn man bei jedem Drücken des Auslösers ein schlechtes Gewissen haben muss. Und das Gefühl habe ich jetzt schon. Es werden jetzt wohl nur meine Canon A1 und meine Canon 600D auf Reisen gehen mit mir. Meine Praktica MTL3 und Beirette 35 sind schon im Schrank. Das sind bereits die Auswirkungen dessen. Dieser Nachgeschmack, weil man auf das Geld achten muss, was die Freude einschränkt. Analog werde ich wohl erst wieder aktiv fotografieren, wenn die Filme da sind. Ich musste meinen Frust gerade auslassen. Was fällt denen ein?

Sonntag, 31. Mai 2015

Beginn.

Nach Jahren des nicht-Bloggens nun der Versuch eines neuen Blogs. Hier soll alles zu Lesen sein, was mich gerade beschäftigt und mein Leben hoffentlich bereichert, auch, wenn es in einer Sackgasse endet.
 
Über einen Privatkauf bin ich an diese tolle Kamera - Canon A1- gekommen, was mich besonders freut, da ich für wenig Geld echt viel bekommen habe. Diese Kamera in einem guten Zustand, jede Menge Objektive, einen Blitz, den man noch in der Hand hält, und jede Menge Sachen, von denen ich erst einmal herausfinden muss, was es eigentlich mit diesen Dingen auf sich hat. Auch ein Objektiv kann ich noch nicht an die Kamera anbringen und da muss ich noch gucken, ob einer dieser vielen Ringe mir dabei helfen kann. 


Der erste Film ist bereits in Entwicklung, allerdings habe ich zwei Filme auch schon versaut.
Der erste: Ich dachte, dass ich den Film korrekt eingelegt hatte und habe mit einer Leidenschaft Bilder gemacht, doch, dann näherten wir uns der Bildanzahl des Filmes und es wurde mehr und mehr... Dann öffnete ich die Kamera, nachdem ich versucht habe den Film aufzuziehen, und merkte, dass der Film schon eingezogen wurde, nach wenigen Drehern am Rädchen. Oh man.
Der zweite war, nachdem mir leider Gottes die Kamera herunterfiel und im Sucher ein Fehler auftauchte und Angst hatte, dass mit der Kamera etwas passiert ist.

Heute wurde dann der 3. Film voll, was mich freut, da ich mit meinem Freund sehr viel unterwegs bin, da wir endlich einmal die Zeit finden das Bundesland, in dem wir seit mehr als 5 Jahren wohnen, zu erkunden und uns dabei viel Zeit lassen können. Das freut mich ungemein und durch das Abenteuer Analogfotografie haben wir in den letzten 4 Tagen schon unendlich viele Geschichten erzählen können.
Allein heute: Er musste mich per Huckepack auf dem Rücken durch ein riesiges Brennesselfeld tragen- und wir hatten Spaß dabei, auch, wenn meine Beine sich nicht freuen, da die Brennesseln so riesig waren.
Ich bin gespannt auf den ersten Film. Die nächsten Filme bringe ich dann gleich morgen weg.